Verlag

maksverlag
Bücher für käufliche Menschen

maximin hat genug von Absagen. Er will endlich seine Gedichte veröffentlicht sehen. Koste es, was es wolle. Deshalb stimmt er in einer Eisdiele zu, daß Mark O.s schlechte Gedichte (in kleinerer Schrift allerdings) mit abgedruckt werden, wenn dieser dafür den Verlag mit Einnahmen aus dubiosen Immobiliengeschäften finanziert. Zeugin dieser Abmachung ist die schöne Annascha aus Waiblingen, den Posten der Cheflektorin übernimmt die sanfte und beruhigende Frau Franke. Philipp vertritt den Verlag als Korrespondent in Rom und spekuliert auf Frau Frankes Posten.
Der maksverlag unterhält Büros in München, Rom und Stuttgart. Er veröffentlicht Poesie, Literatur und Bücher zur Lebenskunst.